die.Krise:sie.ist.überall.

wer hätte das gedacht, nun soll die EZB aber wirklich mal intervenieren, damit sich die staatsbankrote nicht wie ein „virus“durchsetzen und die eurozone gefährden. nun also italia. was für eine überaschung dass es nicht bei griechenland bleibt…merkel und sarkozy schütteln sich die hände und weiter soll es gehen in d ie abwärtsspirale während ökonomen in die kleine märchenerzählung von faulen papieren, den nervösen markt und anderen verschleierungen einführen.

Was tun? Die EZB wird beginnen italienische Staatsanleihen zu kaufen, und der soziale Einschnitt wie in Griechenland geschehen wird in Italien versucht werden durchzusetzen. Wir zahlen nicht für diese Krise! War der Slogan der aufkommenden Protestbewegung im Frühherbst 2009. Ín Deutschland, wie auch in anderen Ländern wurde dieser zum Leitmotiv von antiKrisenprotesten. Es sind die Peripheriestaaten der Eurozone, wo gezahlt und beschnitten wird um das untergehende Boot zu retten. Noch haben wir – wohnhaft in der BRD, deutsche Staatsbürgerschaft- nicht für diese Krise zu zahlen, wie die Menschen am Rande der Festung Europa. Ein starkes Band zwischen Deutschland und Frankreich schreitet voran, während die Peripherien zahlen werden.

Es kann nicht länger zugesehen werden!Was sagen wir den GriechInnen, den ItalienerInnen? Zahlt nicht für diese Krise!? Kämpfet!? Dieser Kampf muss gemeinsam gekämpft werden, nationale Grenzen dürfen die Bewgung nicht behindern….es bedarf einen großen europäischen Aufschrei- Stark, laut und allernorts um mit der Propaganda des „nervösen Marktes“zu brechen, die Krise als politische zu entlarven, die Antagonismn überall und in gegenseitiger Bezugnahme zuzuspitzen um das herrschafltiche Krisenmanagment ins Schwanken zu versetzen.

Keine leichten Zeiten, die hier anstehen.

„Es ist die zeit der Monster.“(Gramsci)